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Norbert Knappe Norbert Knappe aus Förderstedt schrieb am 18. April 2018 um 1:38:
Sehr geehrter Herr Schirmer,für mich sind Sie eine anerkannte Persönlichkeit in Sachsen - Anhalt und Deutschland! Ich freue mich immer, wenn ich Sie im Fernsehen erblicke. Ihre Hinweise und Erfahrungen sind Gold wert. Die neuerlichen Anfeindungen gegen Sie empfinde ich als beschämend und sind einfach ein Zeichen von Dummheit. Jetzt habe ich noch einen vermeindlich coolen Tipp. Neulich sah ich im MDR eine Sendung über Autodiebstähle, sehr interessant. Dabei wurde beschrieben, wie bei Funkfernbedienungen die im Wohnhaus liegen, das Auto steht vor der Tür, der Code ausgelesen wird und das Auto problemlos geöffnet und gestartet wird. Weg ist es! Leider gab es keinen Hinweis, wie das verhindert werden kann. Ich glaube, die Lösung ist trivial - "Faradayscher Käfig". Da der Fall für mich auch zutrifft, packe ich beim Betreten meiner Wohnung den Autoschlüssel in eine kleine Blechbüchse mit Deckel, den Reserveschlüssel habe ich in Alu-Folie gewickelt. Das war´s! Prüfen Sie als Fachmann das bitte einmal. Wenn es richtig ist, sollte das propagiert werden. Autodiebe werden sich "freuen"! Ich wünsche Ihnen noch weiterhin viele Erfolge und besonders gute Gesundheit!Mit den allerbesten GrüssenNorbert Knappe
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Danke Herr Knappe, wer so wie ich über Jahre vor den Bösewichten warnt, hat natürlich auch Feinde unter den Gaunern und Ganoven. Nach der Schmiererei und der Bedrohung habe ich viel Zuspruch erfahren, von den Menschen, die mich kennen und auch von den Medien. Die Tournee mit der Lesung geht weiter.Ihr Tipp mit der Blechbüchse und dem Reserveschlüssel in der Alu-Folie ist super. Ich mache es ganz genau so. Diese Möglichkeit den Schlüsselcode auszulesen gilt allerdings nur für Schlüssel, die permanent ein Signal aussenden und mit denen man per Griff an die Autotür (und dem Schlüssel in der Hosentasche) das Fahrzeug öffnen kann, ohne auf den Schlüssel drücken zu müssen. Ich werde das Thema demnächst in meiner Volksstimme-Columne aufgreifen. Beste Grüße

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