Das Gästebuch

Willkommen, liebe Gäste.

Haben Sie schon ein bisschen in den Seiten der Homepage gestöbert? Dann wäre das jetzt der richtige Moment etwas ins Gästebuch zu schreiben.

Ja … lobende Worte tun natürlich gut, aber Anregungen für neue Beiträge oder Hinweise auf „Ecken und Kanten“ oder Dinge, die besser gemacht werden können, helfen sehr. Vielleicht wollen Sie aber einfach nur einen Gruß los werden, einen Kameraden aus gemeinsamer Zeit in Klietz finden, über eine Veranstaltung berichten oder ein Thema ansprechen, das unbedingt auf diese Homepage gehört, dann sind Sie hier richtig. Schreiben Sie munter drauf los. Ich freue mich über Ihre Nachricht.

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36 Einträge
Leipnitz, Marlies Leipnitz, Marlies aus Markkleeberg schrieb am 8. September 2020 um 18:59:
Guten Abend Herr Schirmer, nachdem ich soeben einen Bericht ueber einen groesseren Brand in Klietz gesehen habe, fuehlte ich mich kurzzeitig in meine Kindheit zurueck versetzt, die ich einige Jahre dort verbracht habe.Im Netz bin ich auf ihre homepage gestossen und wollte ihnen mitteilen, dass ich mir ziemlich sicher bin , dass der Tubist auf dem Foto des Blasorchesters mein Vater Walter Fricke ist. Im Umfeld meines Vaters gab es auch einen Musikerkollegen Schirmer. Gewohnt haben wir in der Heidestrasse 10.Sowie auf dem Foto habe ich das Haus in Erinnerung. Ich wuensche ihnen alles Gute . Vielleicht sind wir uns in der Kindheit ja mal begegnet .Ich denke , ich werde Klietz noch einmal einen Besuch abstatten.
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Hallo Frau Leibnitz, schön dass Sie unsere Klietzer Seite durchstöbert haben. Ich kann mich an den Namen Walter Fricke als Musikerkollegen meines Vaters Heinz Schirmer gut erinnern. Wir haben damals (ab 1956) in der Heidestraße 24 gewohnt, also gar nicht so weit weg von Ihnen. Andere Musikerkollegen meines Vaters waren damals Herr Pierau (Horn) und der Klarinettist Herr Volkmann. Ein, zwei Häuser in der Heidestraße haben noch die Reste der Originalfarbe an den Wänden aber die meisten sind liebevoll renoviert. Schauen Sie ruhig einmal vorbei. Sie werden angenehm überrascht sein und sicherlich Vieles wieder erkennen. Alles Gute
Pick, Waldemar Pick, Waldemar aus Klietz schrieb am 24. August 2020 um 20:43:
Hallo, Lothar, ein dickes Dankeschön für das Video über den Trödelmarkt 2020 in Scharlibbe. Das Video ist Dir wieder einmal prima gelungen !!! Und ein großes Dankeschön an die Organisatoren von den "Scharlibber Freunden e.V" ,die dieses Event unter Einhaltung der Coronamaßnahmen ermöglicht haben. Hut ab vor dem Arrangement aller Beteiligten, wenn wir Sie nicht hätten, sähe es in unsere Gemeinden traurig mit Events und anderen kulturellen Höhepunkten aus. Waldemar Pick
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Aber gern doch ... und: ja, die stellen richtig was auf die Beine, die "Scharlibber Freunde".
Werner Junski Werner Junski aus Halle Saaleww schrieb am 4. Februar 2020 um 19:43:
Hallo Herr Schirmer, Als ich vor kurzer Zeit Klietz eingab ,bin ich auf ihre Seite gestoßen und war angenehm überrascht. Mit Begeisterung habe ich Berichte und Bildmaterial gelesen und gesichtet. In Klietz habe ich einige Jahre meiner Jugendzeit verbracht, ich war von 1957 - 1959 in dem damaligen Pionierregiment. Der Bericht von Oberst Grabolle ist für mich sehr Aufschlußreich, mal etwas mehr zu erfahren über die lange Militärgeschte ,welche der kleine Ort KLietz zu ertragen hatte. Bei ihren Kindheitserinnerrungen mußte ich mehrmals schmunzeln,weil ich zu dieser Zeit einiges genau so erlebt habe,zb. Sommerlager Billberge,Arneburg , auch habe ich die Tanzabende im Blauen Bomber genossen und Bekanntschaften geschlossen. Im ersten Jahr hatte ich eine Ausbildung zum Kraftfahrer gemacht ,habe dann einen G5 Pontonfahrzeug gefahren. Ab dem 2. Jahr war ich im Battalion bei Hauptmann Petereit als Fahrer auf einem P2M. Das Blasorchester habe ich auch noch kennen gelernt. An bestimmten Tagen hatten wir Regimentsappel mit Vorbeimarsch an Major Michauk, dazu spielte das Orchester. Mir ist die Zeit in KLietz immer in guter Erinnerung geblieben,ich habe als junger Mensch in dieser Zeit sehr viel erlebt und gelernt für mein späteres Leben. In späteren Jahren wenn wir zur Ostsee in Urlaub unterwegs waren habe ich oft eine Strecke genutzt um meiner Familie die schöne Gegend zwischen Havelberg und Tangermünde zu zeigen, bei mir weckte es Erinnerungen. Vor ein paar Jahren anläßlich der Bundesgartenschau, habe ich mit meiner Frau ein paar Tage im jetzigen Land-gut -Hotel gewohnt, hat uns sehr gefallen. Zum Schluß muß ich noch sagen, mich freut es , daß es Menschen gibt wie Sie und ihre Mitstreiter ,welche die Geschichte von Klietz und Umgebung am Leben erhalten und weiter führen. Für ihre vielen persönlichen Unternehmungen wünsche ich noch viel Freude und Erfolg,Mit freundlichen Grüßen Werner Junski Neues Feld: Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an kontakt@klietz-am-see.de widerrufen.
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Danke, Herr Junski, es freut mich immer wieder, wenn ich Nachrichten von ehemaligen Klietzern bekomme. Mir gefallen Ihre Zeilen sehr und ich denke, andere ehemalige Soldaten oder Klietzer sehen das auch so.
Dietmar Frank Dietmar Frank aus Bad Münstereifel schrieb am 28. Januar 2020 um 15:46:
Hallo , wir waren auf Verwandtenbesuch bei euch und haben bei dieser Gelegenheit auch das tolle Landschulheim gesehen. SUPER. Da möchte man ja gleich nochmal Schüler sein ;). Viele Grüße, Dietmar und Solveig
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Ja, da hat sich seit den 90ern viel zum Positiven verändert. Ist auch ein tolles Team, das sich um das Heim und die Gäste kümmert.
Klaus Klein Klaus Klein aus Güsen schrieb am 30. Dezember 2019 um 21:52:
Hallo Lothar Schirmer und Rüdiger Sigmund, heute nun möchte ich auch mal euer Gästebuch nutzen, um ein paar lobende Worte an euch zu richten und über diese alte Bockwindmühle zu berichten. Zu bewundern ist, dass Ihr diese alte historische Bockwindmühle mit sehr viel Liebe, Ausdauer und zeitlicher Aufwendung wieder hervorragend restauriert habt. Am 11.12.19 war ein MLR-Schiff Krake Treffen in Klietz unser kurzzeitiger Ankerplatz von einigen ehemaligen Besatzungsangehörigen am Klietzer Mühlenberg. Dazu fand eine Besichtigung des historischen Denkmals "Bockwindmühle" statt. Unser ehemaliger LI Rüdiger Sigmund hauchte der alten Mühle zeitweise wieder Leben ein, um den technischen Ablauf auch zu erklären. Erstaunlich, wie die großen Flügel die kinetische Energie durch die Übertragungselemente zur mechanischen Energie umwandelt und nutzen kann. Auch die verschiedenen Stellungen der Flügel ist eine spezielle Müllersprache, welche lustig ist und uns ein Schmunzeln ins Gesicht trieb. Diese Kennung der Flügel deutet auch darauf hin, was in der Mühle passiert. Beeindruckend war natürlich, wie die riesige Königswelle und das Kammrad diese Mechanik zum Mahlgang antreibt. Die fachlichen Erläuterungen vom exLI Rüdiger Sigmund, auch die ergänzenden Erklärungen von Herrn Lothar Schirmer waren sehr interessant übermittelt worden. Zusätzlich auch vielen lieben Dank an Herrn Claudius Fischer, der dieses Event mit Ton und Bild für die alten ehemaligen Seefahrer zur Erinnerung dokumentierte. Mit freundlichen Grüßen Klaus Klein
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Danke für Deine Grüße, Klaus. Ich als NICHTSEEMANN habe mich in Eurer Runde sehr wohl gefühlt. Ihr seid eine tolle Truppe. Bei den persönlichen Gesprächen und den Interviews habe ich viel erfahren über Euer Leben auf dem MLR (Minenleg- und Räumschiff) der Volksmarine in den 70er Jahren. Schön dass auch Euer ehemaliger Kommandant dabei war. Haltet zusammen und vielleicht gibt es im nächsten Jahr ja ein Wiedersehen. Mein Freund Claudius freut sich schon darauf das kommende Treffen mit der Kamera festzuhalten. Alles Gute für Dich, der Du die Fäden ziehst und Deine ehemalige Crew. Lothar
Frank Lüdicke Frank Lüdicke aus Luisenthal schrieb am 12. September 2019 um 14:26:
Von 1980 - 86 war ich in der Panzerjägerabteilung 1 in Klietz und kannte jeden Maulwurf auf dem "Acker" mit Vornamen. Den Artikel von Werner Grabolle über den Schießplatz habe ich gelesen. Nach meinen Informationen ist Herr Grabolle, den ich sehr verehrte und dessen Befehlsbuch noch heute in meinem Besitz habe, vor geraumer Zeit verstorben. Vielleicht kann man das ja kenntlich machen. Viele Grüße Frank Lüdicke
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Danke für Deine Informationen, Frank. Ich habe in der Chronik von Klietz dazu eine Ergänzung vorgenommen. Im Artikel von Herrn Grabolle ist ein Vermerk über seinen Tod eingearbeitet
Schollmeyer, Ulrich Schollmeyer, Ulrich aus 38820 Halberstadt schrieb am 9. September 2019 um 12:06:
Danke;Lothar! Sie waren doch öfters beim MDR zu Gast, als ehemaliger Krippo-Beamter in MD? Alles Gute Ihnen.LG. U.Schollmeyer
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Richtig! von 1970 bis 2010 war ich Kriminalist in Magdeburg und habe seit 1990 viele Beiträge mit dem MDR-Radio und -Fernsehen gestaltet. Der Kontakt zu meinem Heimatort Klietz ist aber nie abgebrochen. LG
Schollmeyer, Ulrich Schollmeyer, Ulrich aus 38820 Halberstadt schrieb am 28. Juli 2019 um 17:08:
War von 1967- 1970 in Klietz bei der Artellerie 7 Batterie OBL. Schäfer sowie OBL Kehrbach als Unterwachtmeister ! Es war eine schöne Zeit; Gitti-Bar und Schwarzer Bär Ausfahrt nach Tangermünde. Werde Klietz nach 50 Jahren mal besuchen, es soll dort ein schönes Hotel geben am SEE ! Leben die beiden Offiziere noch in Klietz? Alles Gute den Verfasser der Seiten.
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Hallo Ulrich, da wünsche ich jetzt schon schöne Stunden in Klietz. Die Gitti-Bar war damals noch in Betrieb. Hauptziel der Soldaten war aber der "Blaue Bomber" ... das ist heute das Land-gut-Hotel "Seeblick". Kann ich wärmstens empfehlen. Du wirst sehen, in Klietz hat sich vieles verändert. Ob die beiden Offiziere noch in Klietz sind (noch leben) weiß ich leider nicht. Sprich ruhig mal die älteren Klietzer an, vielleicht können die weiter helfen. Schau mal auf unserer Seite unter Video. Da gibt es einige historische Filme, u.a. "Klietz damals und heute".
Olaf Zahn Olaf Zahn aus Bernau-Waldfrieden schrieb am 2. Oktober 2018 um 19:56:
Hallo Lothar, in den 60-iger und 70-iger Jahren habe ich fast alle meine Schulferien bei meinen Großeltern in Klietz verlebt. Ich hatte im Dorf einige Freunde und wurde alljährlich von vielen Klietzern sehr freundlich, meißt mit den Worten:"Na, auch wieder da?" begrüßt. Ich kannte sehr viele Menschen im Dorf und viele kannten auch mich. Da eine Hälfte meiner Großeltern in der Heidestrasse, die andere in der Friedenssiedlung lebte, bin ich immer flächendeckend durch das Dorf gekommen. Mindestens zweimal im Jahr schaffe ich das auch heute noch. Auch wenn ich aktuell nicht mehr viele Menschen im Dorf kenne, zieht es mich immer wieder nach Klietz. Ich verbinde die Pflege der Gräber meiner Großeltern immer mit ausgedehnten Spaziergängen durch meine Kindheit und Jugend. Nun hat sich das Dorf sehr verändert aber es wird immer ein Teil meines Lebens bleiben. Oft begleitet mich auf meinen Klietztouren noch heute mein Vater. Er hat Kindheit und Jugend in Klietz verbracht, hat bei Willi Pfundt gelernt und schließlich auch seine spätere Frau - meine Mutter - hier kennengelernt. In diesem Jahr feierten wir mit ihm seinen 88. Geburtstag. Lieber Lothar, zu diesem Anlass habe ich ihm Deine Foto- und Videodokumentationen "Klietz damals und heute" und auch jene zum Kooperationsfest 1969 geschenkt. Es gab schon Tränen der Rührung, als er nur die DVD in der Hand hielt. Beim Anschauen des Materials hat ihn dann das Glück überwältigt. Er sei nun, nach so vielen Jahren, wieder Klietzer meinte er. Vollumfänglich  ist für mich ganz sicher nicht nachvollziehbar, wieviel Zeit, Geduld, Arbeit und Liebe erforderlich waren, um die Dokumentationen zu erstellen. Ich weiß aber, es war von allem sehr viel. Deshalb möchte ich mich bei Dir und Deinen Helfern sehr herzlich bedanken. Wir hatten durch Dich/Euch sehr viel Freude. Herzliche Grüße Olaf Zahn PS: Ich hoffe, wir sehen uns gelegentlich in Klietz.
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Lieber Olaf, ich konnte mich noch gut daran erinnern, dass bei unserem Nachbarn, dem Taubenzüchter Herrn Schmand, ein Junge in den Ferien zu Besuch war aber mir fehlte das Gesicht dazu. Als Du mir das Foto geschickt hast, das Dich auf dem SR-2 Deines Opas zeigt, waren die Erinnerungen wieder komplett. Schön, dass Du Klietz Deine Treue hälst und auch hin und wieder einmal auf unsere Internetseite schaust. Wenn Du wieder einmal nach Klietz fährst, informiere mich bitte. Vielleicht können wir uns treffen. Schöne Grüße an Deinen Vater, Lothar
Hans-Jörg Siebert Hans-Jörg Siebert aus 39291 Möser schrieb am 17. Juli 2018 um 8:02:
Hallo an alle ehemaligen Klietzer, 1971 war ich als Zeichner des NB-1 aus Eiche zum MB iV nach Neubrandenburg abkommandiert um Gefechtskarten für eine Großübung mit sowjetischen Streiskräften auf den TÜP Klietz vorzubereiten, welche im März / April 1972 in Klietz stattfand. Wer kann darüber noch etwas mehr berichten? LG
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Schön, dass sich wieder einmal ein ehemaliger NVA-Angehöriger bei uns meldet. Ich hoffe, dass sich einige Ehemalige finden, die zu diesemThema auch etwas sagen können. Schaut mal rein unter "Historisches" - "NVA & Bundeswehr" wenn Ihr mehr erfahren wollt über den Schießplatz und die NVA in Klietz und schickt uns Episoden und Fotos aus der NVA-Zeit in Klietz oder ruft mich einfach an. Hans-Jörg, melde Dich doch mal bei mir zu einem Schwatz, wir wohnen schließlich im selben Ort 🙂
Dirk Hoffmann Dirk Hoffmann aus Scharlibbe schrieb am 17. Mai 2018 um 21:44:
Hallo Lothar, ich bzw. wir sind immer wieder begeistert wie du die Beiträge moderierst. Wir sind stolz auf dich. Wir sehen uns zum Dorffest in Scharlibbe. i.A. Dirk Hoffmann Scharlibber Freunde e.V.
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Dankeschön Dirk, bis zum Sonnabend. Ich freue mich auf das Fest.
Norbert Knappe Norbert Knappe aus Förderstedt schrieb am 18. April 2018 um 1:38:
Sehr geehrter Herr Schirmer,für mich sind Sie eine anerkannte Persönlichkeit in Sachsen - Anhalt und Deutschland! Ich freue mich immer, wenn ich Sie im Fernsehen erblicke. Ihre Hinweise und Erfahrungen sind Gold wert. Die neuerlichen Anfeindungen gegen Sie empfinde ich als beschämend und sind einfach ein Zeichen von Dummheit. Jetzt habe ich noch einen vermeindlich coolen Tipp. Neulich sah ich im MDR eine Sendung über Autodiebstähle, sehr interessant. Dabei wurde beschrieben, wie bei Funkfernbedienungen die im Wohnhaus liegen, das Auto steht vor der Tür, der Code ausgelesen wird und das Auto problemlos geöffnet und gestartet wird. Weg ist es! Leider gab es keinen Hinweis, wie das verhindert werden kann. Ich glaube, die Lösung ist trivial - "Faradayscher Käfig". Da der Fall für mich auch zutrifft, packe ich beim Betreten meiner Wohnung den Autoschlüssel in eine kleine Blechbüchse mit Deckel, den Reserveschlüssel habe ich in Alu-Folie gewickelt. Das war´s! Prüfen Sie als Fachmann das bitte einmal. Wenn es richtig ist, sollte das propagiert werden. Autodiebe werden sich "freuen"! Ich wünsche Ihnen noch weiterhin viele Erfolge und besonders gute Gesundheit!Mit den allerbesten GrüssenNorbert Knappe
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Danke Herr Knappe, wer so wie ich über Jahre vor den Bösewichten warnt, hat natürlich auch Feinde unter den Gaunern und Ganoven. Nach der Schmiererei und der Bedrohung habe ich viel Zuspruch erfahren, von den Menschen, die mich kennen und auch von den Medien. Die Tournee mit der Lesung geht weiter.Ihr Tipp mit der Blechbüchse und dem Reserveschlüssel in der Alu-Folie ist super. Ich mache es ganz genau so. Diese Möglichkeit den Schlüsselcode auszulesen gilt allerdings nur für Schlüssel, die permanent ein Signal aussenden und mit denen man per Griff an die Autotür (und dem Schlüssel in der Hosentasche) das Fahrzeug öffnen kann, ohne auf den Schlüssel drücken zu müssen. Ich werde das Thema demnächst in meiner Volksstimme-Columne aufgreifen. Beste Grüße
Dirk Hoffmann Dirk Hoffmann aus Scharlibbe schrieb am 14. April 2018 um 12:49:
Hallo Lothar, das hast du wieder super hinbekommen, der Text zur Postkarte ist perfekt. Danke, wir sehen uns zum Scharlibber Dorffest!! Scharlibber Freunde e.V.
Vorpahl Vorpahl aus Zielitz schrieb am 26. Februar 2018 um 15:57:
Ein Dorf, das sich und seine Schönheiten so professionell präsentieren kann, ist wirklich zu beneiden. Sehr schöne Seiten, informativ, aber nicht überladen, bunt aber nicht beliebig - einfall toll! Ich werde gleich mal recherchieren, wie weit Klietz von meinem Heimatort Zielitz entfernt ist - nach Klietz, da muss ich im Frühjahr undbedingt mal hin. Gibt es vielleicht irgendwann ein Dorffest? Beste Grüße und Gratulation an die Macher der Seiten! Sigrid Vorpahl
DOUAKH MUSTAPHA DOUAKH MUSTAPHA aus ALGERIEN schrieb am 13. Dezember 2017 um 19:18:
Ich such famillie Karlheiz schulze sein frau elie oder ihr kinder Marion oder Astrid ich denke euch aufwiederschreiben
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Also dann, liebe Schulzes; meldet Euch einfach bei mir. Vielleicht können wir einen Kontakt herstellen.
Rita Knuth Rita Knuth aus 16562 Bergfelde schrieb am 18. Oktober 2017 um 20:29:
Liebe Scharlibber, liebe Klietzer,für uns und für meine Mutter war der Besuch des Ortes Scharlibbe ein ganz besonderer Ausflug. Meine Mutter Ruth Janisch, geborene Scharlibbe, wurde am 24.7.2017 stolze 90 Jahre alt. Zu diesem Anlass beschlossen wir genau den Ort zu besichtigen, der ihren Mädchennamen trägt und erfüllten ihr somit einen langen Wunsch. Was wir vor Ort erlebten, hat jedoch alle Erwartungen übertroffen. Für meine Mutter Ruth war das ein Tag, der ihr stets noch Glücksgefühle beschert, wenn sie daran denkt. An der Dorfkirche herrschte ein „ganz großer Bahnhof“. Rundfunk und Fernsehen, Zeitung, Pfarrer, Bürgermeister, und Mitglieder der „Scharlibber Freunde“ – alle waren sie gekommen um den Ehrengast in ihrem Ort willkommen zu heißen und ihr zu gratulieren. Das Spektakel war für alle Beteiligten gleichermaßen aufregend wie wunderschön. Für Ruth aber war es etwas ganz Besonderes, da sie etwas Vergleichbares in ihren 90 Jahren noch nicht erlebt hatte und auch diese aufmerksame Würdigung ihres hohen Alters sehr genoss. Fotos, Videos und Artikel werden stets aufs Neue angeschaut. Neben Glückwünschen erfuhren wir viel über die ältere und neuere Geschichte des Ortes und auch über den schweren und letztlich erfolgreichen mutigen Kampf gegen das Hochwasser von 2013. Zum Mittagessen erwarteten uns ebenfalls freundliche Gastgeber im Restaurant des Land-gut-Hotels „Seeblick“ im Nachbarort Klietz und ließen keinerlei Wünsche offen. Ein kleiner Spaziergang entlang des reizvollen Klietzer Sees führte uns zur alten Bockwindmühle, deren Besichtigung mit Führung diesen schönen Tag abrundete.Dieser Eintrag stellt nur eine kleine Möglichkeit dar, uns herzlichst bei allen Beteiligten zu bedanken, die mit Ihrer Initiative und menschlichen Wärme diesen Tag so unvergesslich gestaltet haben. Einen fremden Menschen solch eine Freude zu bereiten und spontan die Zeit für meine Mutter, ihre Schwestern und Gäste zu finden, dafür können wir uns mit diesen wenigen Worten gar nicht genug bedanken. Ihr seid einfach dufte!Wir wünschen Euch für alle zukünftigen Vorhaben, wie beispielsweise die Wiederherrichtung des durch das Hochwasser geschädigten Sees, alles Gute. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch und Eurer schönen Natur!Rita Knuth, Tochter von Frau Ruth Janisch, geb. Scharlibbe
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Ich sage einfach nur DANKE! Ihre Worte, Frau Knuth, gehen allen, die den Besuch Ihrer Mutter in Scharlibbe und Klietz vorbereitet und begleitet haben, sehr nahe. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Mutter alles erdenklich Gute.
Jörg Jurascheck Jörg Jurascheck aus Hattersheim/Wiesbaden schrieb am 20. September 2017 um 23:57:
Hallo Herr Schirmer Diese Internetseite habe ich zufällig gefunden, als ich für eine Reise recherchierte. Mein Vater Jürgen lebte Ende der Vierziger für ein paar Jahre in Klietz. Außer einem Foto und ein paar schwachen Erinnerungen hatte ich aber keine Informationen zu dem Ort. Freundlicherweise haben Sie uns den Kontakt zu Herrn Masch vermittelt.Nach unserem Besuch in Klietz sollte & wollte ich mich dann noch einmal melden. Was ich hiermit gerne tue. Das Treffen mit Herrn Masch war sehr nett und aufschlussreich. Wir sind nun ziemlich sicher: mein Vater wohnte Ende der vierziger Jahre in der Seesiedlung. Mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Haus am Trübenweg. Diese Häuser kommen dem Foto am allernächsten. Wir haben uns am folgenden Tag noch mit ein paar Anwohnern unterhalten, die sehr aufgeschlossen, interessiert und gesprächig waren. Es gab auch eine sehr interessante Überaschung. Herr Masch überreichte uns den Bildband Klietz & Scharlibbe, mit vielen schwarz weiß Bildern. Darin ist auch ein Bild der 4. Klasse von 1949. Zu dem Zeitpunkt war mein Vater tatsächlich in der Schule und als Jahrgang 1939 wahrscheinlich auch in dieser Klasse. Und wenn wir uns nicht sehr täuschen, steht er in der hinteren Reihe. Der zweite von rechts. Wer hätte das geahnt. Also noch mal recht herzlichen Dank an Sie für die Vermittlung und auch an Herrn Masch. Mit besten Grüßen Jörg Jurascheck
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Schön, dass Sie diese Reise mit Ihrem Vater unternommen haben und danke dass Sie uns daran teilhaben lassen.
Reimund Schulze Reimund Schulze aus Mühlhausen/Thüringen schrieb am 17. September 2017 um 21:24:
Zeitzeugen gesucht Für die Fertigstellung des zukünftigen Gedenkbuch Landkreis Jerichower Land 1933-1945 suche ich Zeitzugen, welche bereit sind über ihre Erlebnisse zu berichten aus dieser Zeit. Bitte meldet Euch. - raimundschulze54@gmx.de Danke und Gruß Reimund Schulze
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Geschichte geht verloren, wenn es niemanden gibt, der sie festhält. Also dann, liebe User von Klietz-am-See, erzählt Eure Geschichten - für Reimund und auch für unsere Internetseite.
Freiwillige Feuerwehr Klietz Freiwillige Feuerwehr Klietz aus Klietz schrieb am 23. Mai 2017 um 17:06:
Hallo Lothar, auf diesem Wege möchten sich die Kameraden der FW Klietz rechtherzlich bei Dir bedanken, für die wunderbaren Videos über unsere Feuerwehr. Wir sagen Danke und freuen uns auf weitere schöne Videos über unseren Heimatort und natürlich auch über die Feuerwehr. In diesem Sinne, gut Schlauch!!! Die Kameraden der FW Klietz.
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
... na aber gerne!
Dirk Hoffmann Dirk Hoffmann aus Scharlibbe schrieb am 27. Februar 2017 um 14:45:
Lieber Lothar, dein Film ist wieder einmal toll geworden, vielen Dank dafür. Schön das du vor Ort warst und uns unterstützt hast. Die Scharlibber Angler
Administrator-Antwort von: Lothar Schirmer
Ihr seid eine prima Truppe und was Ihr da organisiert habt, sollen auch die sehen, die nicht da sein konnten. Petri Heil.

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